Von der Tigersprungschlucht aus sind wir wieder nach Lijiang gefahren und von da aus nach Kunming geflogen. Unser nächstes Ziel war Guillin, wo wir mit dem Zug hingefahren sind. Das war ein Schlafzug, wir sind abends um 18.00 losgefahren und kamen am nächsten Tag um 14.00 an. Zum Glück hatten wir ein Abteil zusammen und dann noch jede Menge essen eingekauft, das lies sich gut aushalten. Nachmittags sind wir noch von Guillin aus zum Li river gefahren und haben dort die Bootstour gemacht. Das ist übrigens auch ein Touristenhighlight für die Chinesen, die fahren auf so großen Touribooten da rum. Wir hatten uns zum Glück ein Privatboot ausgehandelt, da konnten wir dann auch mal an ner kleinen Insel anhalten und so. Eigentlich wollten wir an dem Tag auch Schlange essen, was eine Spezialität von Guillin sein soll, wir hatten dann aber doch alle so Hunger, das wir nur normal essen waren und keine Experimente gemacht haben. Dafür haben wir dann im Restaurant ein Hühnchen komplett, also mit Kopf und allem bekommen.
Am nächsten Tag standen die Reisfelder auf dem Programm, auch eine der absoluten Touriattraktionen.
Samstag, 17. Mai 2008
Sonntag, 11. Mai 2008
Chinareise Teil 1
So, ich bin wieder zrück von meiner Reise und die ersten Fotos sind online! Mit Catharina und Sebastian bin ich von Peking nach Kunming geflogen, wo wir noch einen Freund von Sebastian, Björn, getroffen haben. Das Highlight in Kunming war eindeutig die riesige Dachterasse von unserem Hostel und natürlich der Steinwald, das Wahrzeichen der Region. Von Kunming ging es dann weiter nach Dali, wo wir eine riesige Tempelanlage besichtigt haben. Diese wurde komplett neu restauriert. Am nächsten Tag gings dann auf den Berg Cang Shan wandern.
Nächste Stadt im Programm war Lijiang, wo wir mit dem Bus hingefahren sind, quasi durchs Gebirge. Lijiang besteht aus einem ziemlich hässlichen neuen Stadtteil und einer schön restaurierten Altstadt, in der auch unser Hostel lag. Chef im Hostel war Mama Naxi, eine Einheimischen, die einfach alles organisieren konnte, immer bestens Bescheid wusste und superleckeres tibetisch angehauchtes Essen kochen konnte. Als wir ein altes Bauerndorf besichtigt haben, sind wir durch Zufall auf Dr. Ho gestossen, einen Arzt der TCM, der über die Grenzen Chinas bekannt ist. Da haben wir nicht lange gezögert und haben uns von ihm untersuchen lassen (er hat uns den Puls gefühlt) Dannach hat jeder aus verschiedenen pulverisierten Kräutern eine eigene Teemischung bekommen, echt abgefahren.
Von Lijiang aus sind wir dann zu einem 2 Tagesausflug in die Tigersprungschlucht gefahren. Auf dem Weg haben wir noch ein niederländisches Pärchen kennengelernt, die uns begleitet haben. Die Wanderung war kein zuckerschlecken, deswegen waren wir froh, dass man den richtig steilen Teil auch zu Pferd hochreiten konnte. Der Anblick oben angekommen hat dafür für alles entschädigt. Wir standen etwa halb hoch auf einem 5000er Berg und haben in diese unglaublich enge Schlucht runtergeguckt! Auch unsere Übernachtung war ein Traum, aus dem Fenster konnten wir direkt in die Berge gucken!
Nächste Stadt im Programm war Lijiang, wo wir mit dem Bus hingefahren sind, quasi durchs Gebirge. Lijiang besteht aus einem ziemlich hässlichen neuen Stadtteil und einer schön restaurierten Altstadt, in der auch unser Hostel lag. Chef im Hostel war Mama Naxi, eine Einheimischen, die einfach alles organisieren konnte, immer bestens Bescheid wusste und superleckeres tibetisch angehauchtes Essen kochen konnte. Als wir ein altes Bauerndorf besichtigt haben, sind wir durch Zufall auf Dr. Ho gestossen, einen Arzt der TCM, der über die Grenzen Chinas bekannt ist. Da haben wir nicht lange gezögert und haben uns von ihm untersuchen lassen (er hat uns den Puls gefühlt) Dannach hat jeder aus verschiedenen pulverisierten Kräutern eine eigene Teemischung bekommen, echt abgefahren.
Von Lijiang aus sind wir dann zu einem 2 Tagesausflug in die Tigersprungschlucht gefahren. Auf dem Weg haben wir noch ein niederländisches Pärchen kennengelernt, die uns begleitet haben. Die Wanderung war kein zuckerschlecken, deswegen waren wir froh, dass man den richtig steilen Teil auch zu Pferd hochreiten konnte. Der Anblick oben angekommen hat dafür für alles entschädigt. Wir standen etwa halb hoch auf einem 5000er Berg und haben in diese unglaublich enge Schlucht runtergeguckt! Auch unsere Übernachtung war ein Traum, aus dem Fenster konnten wir direkt in die Berge gucken!
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